← Ratgeber und Analysen

Ratgeber Pressemitteilungen

In große Medien kommen: Pressemitteilung schreiben und verbreiten – ein Leitfaden

Vokolla-Redaktion··Aktualisiert:

Ein bekanntes Muster: Die Geschäftsführung sagt „Wir sollten eine Pressemitteilung machen“, jemand formt die Über-uns-Seite zu einer Mitteilung um, sie wird verschickt, eine Liste mit Links kommt zurück, und danach passiert nichts. Das Geld ist ausgegeben, die Mitteilung ist tatsächlich auf Medienseiten erschienen, und doch kann ein Jahr später niemand sagen, was sie dem Geschäft gebracht hat. Am Versand liegt es selten. Meist ist es eines von drei Dingen: keine echte Nachricht, ein Format, das Redaktionen nicht erwarten, oder kein Plan für die Zeit nach der Veröffentlichung. Dieser Leitfaden geht sie der Reihe nach durch, mit Blick auf Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Pressemitteilung auf Englisch in US-Medien veröffentlichen möchten.

Diagramm mit englischer Beschriftung: fünf Schritte zur Medienpräsenz – echte Nachricht finden, im Standardformat schreiben, Medien und Zeitpunkt wählen, jede Mitteilung nach der Veröffentlichung nutzen, einen Jahresrhythmus aufbauen; darüber Verbreitung (steuern Sie selbst) und redaktionelle Berichterstattung (verdienen Sie sich)
Verbreitung und redaktionelle Berichterstattung auseinanderhalten, dann fünf Schritte gehen. Diagramm der Vokolla-Redaktion. In voller Größe ansehen ↗

Was ist der Unterschied zwischen Verbreitung und Berichterstattung?

Kurz gesagt: Verbreitung heißt, dass Ihre Mitteilung über einen Newswire im Nachrichten- oder Pressemitteilungsbereich von Medienseiten erscheint; Zeitpunkt, Wortlaut und Reichweite bestimmen Sie. Berichterstattung heißt, dass ein Journalist Ihre Nachricht sieht, sie für relevant hält und einen eigenen Beitrag schreibt; die können Sie sich verdienen, aber nicht kaufen.

Beides greift ineinander. Die Verbreitung baut einen beständigen öffentlichen Bestand an Belegen auf, und jede Mitteilung ist zugleich eine Chance auf Berichterstattung. Alles Folgende hilft bei beidem.

Eine Warnung vorab: Angebote mit „garantierter Berichterstattung“ oder einem „garantierten Platz auf der Titelseite“ sollten Sie als Warnsignal verstehen.

Schritt 1: Wie finden Sie eine Meldung, die Redaktionen interessiert?

Kurz gesagt: Redaktionen stellen zuerst eine Frage: Was bedeutet das für meine Leser? Konkrete Ereignisse, die Leser betreffen, kommen durch; Firmenmeilensteine, die nur intern zählen, nicht.

Firmenjubiläen, Umzüge, „strategische Neuausrichtungen“, Branchenpreise, für die man sich selbst beworben hat, und Besuche von Politikern interessieren außerhalb des Unternehmens kaum jemanden. Die Tabelle zeigt, wie eine Umformulierung aussieht, die funktioniert (Beispielüberschriften, keine echten Fälle).

Ein schneller Test: Setzen Sie den Namen eines Wettbewerbers in Ihre Überschrift. Stimmt der Satz dann immer noch, ist er nicht konkret genug.

Der zweite starke Ansatz sind eigene Daten. Eine Onlinemarke kann Tausende eigener Kundenbewertungen auswerten und zeigen, welche Probleme Kunden am häufigsten nennen; ein SaaS-Anbieter kann anonymisierte Nutzungs-Benchmarks veröffentlichen; ein Maschinenbauer oder anderer Hersteller kann Ausfallraten nach Klimazone auswerten. Daten, die nur Sie haben, sind für Journalisten nützlich und für KI-Anwendungen zitierfähig.

Muck Racks State of Journalism 2026 (1.044 befragte Journalisten, 897 davon ausgewertet) weist in dieselbe Richtung. Auf die Frage, was sie in einem Pitch erwarten, nannten 70 % einen klaren Bezug zu ihrem Themengebiet, 58 % Zugang zu passenden Interviewpartnern, 40 % eigene Daten oder Forschung und 37 % hochauflösende Bilder. Und 88 % gaben an, Pitches, die nicht zu ihrem Berichtsgebiet passen, sofort zu ignorieren.

Quelle: Muck Rack: The State of Journalism 2026 (1,044 journalists surveyed, 897 analysed, March 2026)

Vom internen Meilenstein zur Nachricht (Beispielüberschriften, keine echten Fälle)Horizontal scrollen, um die ganze Tabelle zu sehen
Interne FassungFassung, mit der eine Redaktion arbeiten kann
Unternehmen bringt intelligentes Produkt der nächsten Generation auf den MarktNeue mobile Powerstation kann ein Elektroauto im Notfall nachladen; erste Lieferungen gehen in die USA und nach Kanada
15 Jahre BranchenführerschaftNeues Werk verkürzt Lieferzeiten nach Nordamerika von 45 auf 20 Tage
Unternehmen erhält renommierten BranchenpreisProdukt erhält UL- und CE-Zertifizierung und kommt in eine landesweite Handelskette
Wir setzen auf NachhaltigkeitUmstellung auf recycelbare Verpackung spart rund 30 Tonnen Kunststoff im Jahr

Schritt 2: Wie ist eine Pressemitteilung aufgebaut?

Kurz gesagt: Halten Sie sich an den Aufbau, den Redaktionen erwarten. So kommt die Mitteilung schneller durch die Prüfung und liest sich besser. Die einzelnen Teile sehen Sie unten. Im Englischen heißen sie headline, dateline, lead, body, quote, boilerplate und media contact.

Aufbau einer Pressemitteilung (redaktionelle Zusammenfassung)Horizontal scrollen, um die ganze Tabelle zu sehen
TeilSo schreiben Sie ihnHäufiger Fehler
ÜberschriftWer hat was getan, in einer Zeile, aktiv formuliert, konkret„Revolutionär“, „disruptiv“, „bahnbrechend“
Ortsmarke und DatumStadt und Datum am Anfang des ersten AbsatzesFehlt, oder es steht das Datum des Entwurfs statt das der Veröffentlichung
LeadEin oder zwei Sätze: wer, was, wann, wo und warum es wichtig ist. Viele Leser hören hier aufEinstieg mit der Firmengeschichte
HaupttextDas Wichtigste zuerst; Fakten vor Hintergrund; jede Zahl mit Quelle und JahrZahlen ohne Quelle
ZitatEin oder zwei Sätze einer namentlich genannten Person, die einordnen oder bewerten, statt Fakten zu wiederholenWerbesprüche, die kein Mensch sagen würde
Unternehmensprofil (Boilerplate)Ein fester Absatz „Über [Unternehmen]“: Firmenname laut Register, Gründungsjahr, was Sie tun, wo, Website. Jedes Mal derselbe TextIn jeder Mitteilung eine andere Beschreibung
PressekontaktEin echter Name, eine E-Mail-Adresse und eine TelefonnummerEine info@-Adresse, die niemand liest

Welche Fehler machen Unternehmen, wenn sie für internationale Leser schreiben?

Kurz gesagt: für Insider schreiben, lokalen Kontext nicht erklären, uneinheitliche Namen, mit Keywords überladene Links und Superlative.

Für Insider schreiben

Interne Abkürzungen, Codenamen von Produkten und Branchenjargon sagen einer Redaktion in einem anderen Markt nichts. Legen Sie zuerst die Kernaussage in einem Satz fest und schreiben Sie dann für einen klugen Leser, der noch nie von Ihnen gehört hat.

Lokalen Kontext nicht erklären

Wenn Sie außerhalb Ihres Heimatmarkts ankündigen, kennen die Leser Ihr Förderprogramm von Bund oder Land, Ihre nationale Prüf- oder Zertifizierungsstelle, Ihren regionalen Preis oder die Stadt Ihres Werks nicht. Erklären Sie jedes davon in einem Halbsatz oder ersetzen Sie es durch etwas, das die Leser kennen. Rechnen Sie Einheiten, Währungen und Datumsformate für den Zielmarkt um: Für US-Leser heißt das zum Beispiel Meilen und Pfund neben Kilometern und Kilogramm, US-Dollar neben Euro oder Franken und eine Datumsangabe im US-Format. Das gilt für ein Schweizer Medizintechnikunternehmen, das sich an US-Leser wendet, ebenso wie für einen österreichischen Hersteller auf dem Weg nach Kanada oder einen deutschen Onlinehändler, der in den USA verkauft.

Uneinheitliche Namen

Verwenden Sie auf Ihrer Website, in Marktplatz-Angeboten, auf LinkedIn und in jeder Mitteilung dieselbe Schreibweise für Firmennamen, Markennamen und die Namen Ihrer Führungskräfte. Achten Sie dabei auch auf Umlaute und ß: Wenn Ihr Name mal mit „ü“ und mal mit „ue“ erscheint, wirkt das wie zwei Unternehmen. Einheitliche Namen helfen Kunden, Sie wiederzuerkennen, und sie helfen Suchmaschinen und KI-Anwendungen zu erkennen, dass all diese Seiten dasselbe Unternehmen beschreiben.

Mit Keywords überladene Links

Googles Spamrichtlinien nennen optimierten Ankertext „in Artikeln, Gastbeiträgen oder Pressemitteilungen, die auf anderen Websites verbreitet werden“ (sinngemäß aus dem Englischen) ausdrücklich als Beispiel für Linkspam. Verlinken Sie mit Ihrem Markennamen oder Ihrer URL, nicht mit einer Kette von Keywords.

Quelle: Google Search Central: Spam policies for Google web search (updated 2026-08-28)

Superlative und unbelegte Behauptungen

„Führend“, „Nummer eins“ und „weltweit bester“ werden von Redaktionen gestrichen, von Lesern nicht ernst genommen und von KI-Anwendungen übergangen. Sie können auch rechtlich zum Problem werden: In den USA erwartet die FTC, dass Werbeaussagen wahr und belegt sind, und Großbritannien und Australien haben ähnliche Regeln. Auch im deutschen Wettbewerbsrecht handelt nach § 5 UWG unlauter, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt. Ersetzen Sie Adjektive durch überprüfbare Fakten wie Zertifikatsnummern, Markteinführungsdaten und belieferte Märkte.

Quelle: FTC: Advertising FAQ's: A Guide for Small Business (edited January 2025)

Quelle: ASA: The CAP Code, section 03, Misleading advertising (rules 3.1 and 3.7)

Quelle: ACCC: False or misleading claims

Quelle: German Act against Unfair Competition (UWG), section 5: Misleading commercial practices

Sollten Sie Journalisten zusätzlich direkt ansprechen?

Kurz gesagt: Bei wichtigen Nachrichten ja. Die Verbreitung schafft den öffentlichen Beleg; ein kurzer, persönlicher Pitch an die wenigen Journalisten, die über Ihr Thema berichten, ist meist der Anfang von Berichterstattung.

Muck Racks Bericht 2026 fasst acht Jahre eigener Journalistenbefragungen dazu zusammen, wie ein guter Pitch aussieht: 62 % bevorzugen eine persönliche E-Mail, 69 % Pitches unter 200 Wörtern, 78 % möchten sie vor 12 Uhr erhalten, und 50 % halten eine einzige Nachfrage für ideal, wobei 51 % sagen, sie sollte drei bis sieben Tage später kommen.

In der Praxis: Suchen Sie fünf bis zehn Journalisten, die in den letzten Monaten über Ihre Produktkategorie geschrieben haben. Schreiben Sie jedem eine kurze E-Mail mit der Kernaussage, warum sie für seine Leser relevant ist und was Sie anbieten können (Daten, ein Interview, Bilder), und verlinken Sie die veröffentlichte Mitteilung für alle Details. Verzichten Sie auf Massenmails: 50 % der Journalisten in derselben Befragung sagten, Massenmails schreckten sie ab.

Quelle: Muck Rack: The State of Journalism 2026 (1,044 journalists surveyed, 897 analysed, March 2026)

Schritt 3: Wie wählen Sie Medien und Zeitpunkt?

Kurz gesagt: Legen Sie fest, für wen die Mitteilung ist, und wählen Sie danach die Medienmischung. Veröffentlichen Sie an einem Werktagvormittag in der Zeitzone Ihres Zielmarkts, meiden Sie große Feiertage und bringen Sie Messeneuigkeiten ein bis zwei Wochen vor der Messe heraus.

Produkteinführungen für Endkunden passen zu Lokalnachrichten- und TV-Sender-Websites mit breiter Reichweite. Nachrichten für Einkäufer, Händler und Partner passen zu Branchen- und Finanzportalen. Bei echten Meilensteinen wie dem Eintritt in einen neuen Markt oder einer großen Partnerschaft lohnt es sich, namentlich genannte Medien wie AP News, USA Today oder Yahoo Finance hinzuzunehmen.

Für US-Leser ist ein Werktagvormittag nach Ostküstenzeit eine sichere Wahl; in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es dann Nachmittag, denn der Zeitunterschied beträgt in der Regel sechs Stunden. Für Großbritannien oder Australien gelten die dortigen Geschäftszeiten. Meiden Sie in den USA die Zeit von Thanksgiving bis Neujahr und Tage, an denen die größten Nachrichten Ihrer Branche Sie übertönen würden. Das ist Erfahrung aus der Praxis, keine gemessene Regel. Für die CES, die Hannover Messe oder die Leitmesse Ihrer Branche veröffentlichen Sie ein bis zwei Wochen vorher, damit Besucher, die Ihre Broschüre mitnehmen, bei der Suche auf die Nachricht stoßen.

Prüfen Sie vor der Veröffentlichung, ob die verlinkte Seite existiert: eine Produkt- oder Nachrichtenseite auf Ihrer eigenen Website mit weiteren Details und einer Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen oder zu kaufen.

Schritt 4: Was tun Sie in den 30 Tagen nach der Veröffentlichung?

Kurz gesagt: Die meisten Unternehmen hören bei der Linkliste auf. Dabei beginnt eine Mitteilung erst im Monat nach der Veröffentlichung zu wirken. Nutzen Sie die Checkliste unten.

Richten Sie auf Ihrer Website eine Newsroom- oder Presseseite ein und listen Sie dort jede Mitteilung mit Datum und Links zu den veröffentlichten Seiten auf. So entsteht eine datierte Chronik für Kunden, Partner und KI-Anwendungen.

Bauen Sie die Links in Ihre Vertriebsunterlagen ein: Akquise-E-Mails, Angebote, Messeunterlagen, E-Mail-Signaturen und Ihre LinkedIn-Unternehmensseite. Wenn Sie einem Interessenten antworten, der noch nie mit Ihnen gearbeitet hat, bewirken ein oder zwei passende Links mehr als eine Firmenpräsentation.

Beschreiben Sie Veröffentlichungen genau. Schreiben Sie „veröffentlicht auf AP News“ und verlinken Sie die Seite; machen Sie aus Medienlogos kein „Bekannt aus“- oder „Partner“-Siegel, das eine Empfehlung durch das Medium nahelegt. Genaue Formulierungen wirken professioneller und halten Sie auf der sicheren Seite der Regeln gegen irreführende Werbung.

Zeitleiste mit englischer Beschriftung für die ersten 30 Tage nach der Veröffentlichung: am selben Tag jeden Berichtslink öffnen und die Newsroom-Seite aktualisieren; an Tag 1 bis 3 Links in Akquise-E-Mails, Angebote, Signaturen und LinkedIn einbauen; ab Tag 7 bei Antworten an Interessenten mitschicken; an Tag 14 bei Google nach Marke und Überschrift suchen; an Tag 30 Verweis-Traffic und Markensuchen prüfen und KI-Anwendungen fragen, was das Unternehmen macht
Die ersten 30 Tage nach einer Mitteilung. Eine redaktionelle Empfehlung, keine Regel einer Plattform. In voller Größe ansehen ↗

Woran messen Sie, ob eine Pressemitteilung gewirkt hat?

Kurz gesagt: Prüfen Sie drei Dinge: Seiten Dritter auf der ersten Ergebnisseite zu Ihrer Marke, Besuche über diese Seiten und ob KI-Anwendungen Sie richtig beschreiben. Die Veränderung kommt schrittweise und wächst mit jeder Mitteilung.

Schritt 5: Wie viele Pressemitteilungen im Jahr, und in welchem Rhythmus?

Kurz gesagt: vier bis sechs pro Jahr, entlang echter Ereignisse im Unternehmen. Das ist eine redaktionelle Empfehlung, keine Regel einer Plattform.

Das öffentliche Profil einer Marke entsteht nicht mit einer einzigen Mitteilung. Ein Rhythmus, der sich bewährt: eine Produkteinführung im ersten Quartal, eine Messe im zweiten, ein neuer Markt oder Partner im dritten, Jahresdaten im vierten. Jede Mitteilung verlängert die Chronik. Veröffentlichen Sie dieselbe Nachricht nicht unter einer neuen Überschrift noch einmal.

Welche dieser Schritte können Sie bei Vokolla selbst erledigen?

Kurz gesagt: Texterstellung, Prüfungen, Einreichung und einen Bericht mit jedem Live-Link. Offenlegung: Ich bin der Gründer von Vokolla, einer Self-Service-Plattform für Pressemitteilungen.

Sie können Ihre eigene Mitteilung hochladen oder die Nachricht in Ihren eigenen Worten beschreiben und den KI-Assistenten einen Entwurf schreiben lassen. Fehlende Fakten werden markiert, damit Sie sie ergänzen, statt erfunden zu werden. Ihre Notizen dürfen auf Deutsch sein: Mit „Schreiben lassen“ im Editor entsteht daraus ein erster englischer Entwurf, den Sie prüfen, denn die Mitteilungen werden auf Englisch veröffentlicht, in der Sprache der Medien im Netzwerk. Vor der Einreichung wird der Entwurf anhand der Medienrichtlinien Ihres Pakets geprüft, auch auf zu werbliche Formulierungen. Den Fortschritt verfolgen Sie in Ihrem Arbeitsbereich, und der Abschlussbericht listet jeden Live-Link auf, bereit für Ihre Newsroom-Seite.

Die Pakete haben einen Preis pro Mitteilung: Brand Starter 69 US$ (300+ Medien, darunter openPR und 25 NEWSnet-Lokalnachrichtenseiten), Global Reach 129 US$ (500+ Medien, darunter 100+ Websites von TV- und Radiosendern), Premium Media 379 US$ (alles aus Global Reach plus AP News, USA Today, Barchart und StreetInsider) und Global Impact 659 US$ (ein eigenes Netzwerk mit 300+ Medien, konzentriert auf über 20 reichweitenstarke Websites wie Yahoo, Business Insider, National Post und The Globe and Mail; nicht die anderen Pakete zusammen).

Jede Pressemitteilung durchläuft eine redaktionelle Prüfung, und jedes Medium entscheidet selbst, ob es sie veröffentlicht.

Quelle: Vokolla: Publishing packages and prices

Quelle: Vokolla: Partner media list (DR and monthly visits are third-party estimates, October 2026)

Wie haben wir die Fakten in diesem Leitfaden geprüft?

Die Zahlen aus der Journalistenbefragung, Googles Richtlinie, die Hinweise der FTC und § 5 UWG haben wir an den Originalquellen geprüft; sie stehen unter den Absätzen, die sie verwenden. Muck Racks Befragung bezieht sich auf PR-Pitches, die nicht dasselbe sind wie Pressemitteilungen, und die Zahlen zum „perfekten Pitch“ fassen acht Jahre Befragungen zusammen; beide Unterscheidungen haben wir beibehalten. Muck Rack verkauft Software für Medienarbeit und hat daher ein Interesse an solchen Ergebnissen.

Die umformulierten Überschriften, die 30-Tage-Checkliste, die Hinweise zum Zeitpunkt und der Jahresrhythmus sind redaktionelle Empfehlungen, keine echten Fälle und keine Regeln einer Plattform. Dieser Leitfaden wurde von Vokolla mit KI-Unterstützung recherchiert und entworfen, jede Tatsache wurde an ihrer Originalquelle geprüft, und der Autor hat den Text durchgesehen. Die deutsche Fassung beruht auf der englischen Ausgabe und wurde für Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz bearbeitet; der Hinweis auf § 5 UWG wurde dabei ergänzt. Die Pakete von Vokolla entsprechen dem, was auf unseren Seiten zu Preisen und Partnermedien veröffentlicht ist.

Häufige Fragen

Fragen, die sich beim Schreiben und Verbreiten von Pressemitteilungen stellen.

Wie lang sollte eine Pressemitteilung sein?

Eine feste Länge gibt es nicht; die Mitteilung sollte eine Nachricht vollständig erklären. Die meisten umfassen einige hundert Wörter. Formulieren Sie den Lead so, dass er für sich allein verständlich ist, und ordnen Sie den Rest nach Wichtigkeit, damit eine Redaktion von unten kürzen kann, ohne dass die Kernaussage verloren geht.

Darf ich KI zum Schreiben einer Pressemitteilung nutzen?

Ja, als Hilfe für den Entwurf. Prüfen Sie jede Tatsache selbst: Zertifizierungen, Zahlen, Kundennamen und Funktionsbezeichnungen müssen echt und überprüfbar sein. Wenn Sie etwas, das die KI ergänzt hat, nicht bestätigen können, streichen Sie es.

Wie viele Links darf eine Pressemitteilung enthalten?

Das hängt vom Medium und vom Paket ab. Verlinken Sie die Seite Ihrer Website, die diese Nachricht behandelt, verwenden Sie Ihren Markennamen oder Ihre URL als Linktext und verzichten Sie auf Keyword-Ketten.

Darf ich Medienlogos auf meiner Website zeigen?

Schreiben Sie „veröffentlicht auf [Medium]“ und verlinken Sie die Seite. Stellen Sie Logos nicht als Partner oder Empfehlungen dar; das kann Kunden in die Irre führen.

Quellen und redaktionelle Methode

Erstellt von Vokolla mit KI-gestützter Recherche und KI-gestütztem Schreiben. Die sachlichen Angaben zu den Plattformen wurden anhand der unten aufgeführten Primärquellen geprüft. Die Diagramme, Checklisten und Beispiele sind redaktionelle Empfehlungen, keine Plattformregeln und keine gemessenen Kundenergebnisse.